Die Judoka des Hans-Purrmann-Gymnasiums Speyer haben im September in Berlin ihr Ziel, unter die Top Ten zu kommen, mit beeindruckenden Leistungen erreicht.



In der Vorrunde traf das HPG-Team auf starke Konkurrenz. Gegen die Immanuel-Kant-Schule aus Rüsselsheim (Hessen) unterlagen die Speyererinnen knapp mit 2:3. Anschließend gelang gegen das Scheffel-Gymnasium aus Bad Säckingen (Baden-Württemberg) ein überzeugender 4:1-Sieg. Gegen die spätere Erstplatzierte, die Sportschule Potsdam, verloren sie zwar mit 0:5, zeigten aber durchweg starke Kämpfe auf Augenhöhe.
Als Drittplatzierte der Vorrundengruppe wollten die Mädchen am zweiten Tag noch einmal beweisen, was in ihnen steckt: Gegen das Diesterweg-Gymnasium Tangermünde-Havelberg und die Stadtteilschule Alter Teichweg aus Hamburg erkämpften sie jeweils einen 3:2-Sieg. Damit sicherten sie sich einen hervorragenden neunten Platz.
Neben den sportlichen Leistungen überzeugte vor allem der Teamzusammenhalt. Auch Clara Leske unterstützte ihre Mannschaft emotional und stellte sich im letzten Kampf taktisch einer Gegnerin in einer höheren Gewichtsklasse, um wichtige Punkte für das Team zu sichern. Mit zudem starken Leistungen auf der Matter erkämpften sich Lana Urukalo, Hannah Brunnett, Isabell Wolf und Lena Meffle wichtige Punkte für das Team. Peter Lichtmannegger vom JSV Speyer coachte die Judoka mit wertvollen Tipps und motivierenden Worten.
Ein Besuch im Friedrichstadt-Palast, im Deutschen Bundestag sowie etwas Sightseeing und Shopping runden die Berlin-Reise ab.
Herzlichen Glückwunsch an das gesamte HPG-Team zu dieser starken Leistung!
MF


